Keiner darf verloren gehen

Diese Projekte werden aktuell von der Stiftung "Gib mir Deine Hand!" gefördert.



Ukraine-Hilfe

ZUSAMMENARBEIT MIT DEM "VEREIN ZUR FÖRDERUNG MODERNER MEDIZINISCHER AUFKLÄRUNG E.V."

„Wir alle sind von der russischen Invasion in der Ukraine und dem Leid entsetzt, das dadurch für das ukrainische Volk entsteht. Und wir alle sind auf der Suche nach Lösungen, mit unseren begrenzten Möglichkeiten diesem Leid Milderung zu verschaffen“, so Lennart Clasen, "Verein zur Förderung moderner medizinischer Aufklärung e.V., Arbeitskreis Nordost".

 

Einige internationale Studenten und Studentinnen der Medizinischen Universität Varna, Bulgarien, haben unter Clasens Regie unverzüglich Hilfstransporte mit benötigten Gütern auf die Beine gestellt, das war im ersten Schritt aufgrund der räumlichen Nähe Varnas zur Ukraine kurzerhand möglich – zur rumänisch-ukrainisch Grenze sind es nur knapp fünf Stunden Autofahrt. Dazu wurde mit mehreren rumänischen Hilfsorganisationen Kontakt aufgenommen, Listen benötigter Dinge ermittelt, diese innerhalb kürzester Zeit aufgebracht und persönlich abgeliefert. Weiterhin konnten bereits mehrere Transporte von Flüchtlingen nach Bulgarien und Deutschland unterstützt werden. Die Gruppe der Studenten und Studentinnen aus Varna können unter Clasens Leitung auf eine mehrere Dutzende umfassende Zahl an tatkräftigen Unterstützern zurückgreifen. Neben drei rumänischen NGO’s bestehen bereits Kontakte zu den Apothekern ohne Grenzen, bulgarischen und rumänischen Regierungsstellen, dem nationalen Koordinationsteam für Flüchtlingsunterkünfte in Rumänien, den Koordinatoren des nationalen Roten Kreuzes von Rumänien, dem Medizinverbund und den Medical Volunteers International. 

 

Weitere Projekte sind in Planung, wie z.B. der Aufbau eines medizinischen Versorgungszentrums für Flüchtlinge in Varna, Bulgarien, inklusive medizinischen Personals (voraussichtlich in Zusammenarbeit mit Medical Volunteers International), Bereitstellung von Versorgungsboxen für Flüchtlinge mit grundlegenden Gebrauchsgegenständen (z.B., Schmerzmittel, Hygieneprodukte, haltbare Lebensmittel; voraussichtlich in Zusammenarbeit mit den Initiatoren von „Boxen für Beirut“) und Aufbau eines Lagers für medizinische Güter an der rumänisch-ukrainischen Grenze, aus dem heraus innerhalb von 24 Stunden dringend benötigte Medikamente und Materialien an ukrainische Versorger geliefert werden können (voraussichtlich in Zusammenarbeit mit den Apothekern ohne Grenzen).

 

Die Stiftung „Gib mir Deine Hand!“ unterstützt die Projekte des Vereins zur Förderung moderner medizinischer Aufklärung e.V. in der Ukraine, weil wir überzeugt sind, dass die Akteure des Vereins zur Förderung moderner medizinischer Aufklärung e.V. vor Ort und in der Region gut vernetzt und bestens verankert sind und dass sie benötigte Güter, vor allem Medikamente, zeitnah und ohne bürokratischen Aufwand rasch dorthin schaffen können, wo sie von Menschen in Not dringend benötigt werden. 

Kinderheim "Landgräfliche Stiftung von 1721" – Bad Homburg v.d.H.

CHANCEN ERÖFFNEN - PERSPEKTIVEN GEBEN - HERAUSFORDERUNGEN MEISTERN

SOZIALES ENGAGEMENT MACHT EINEN UNTERSCHIED

Aus den Ursprungsfamilien herausgenommene Kinder und Jugendliche werden im Kinderheim Landgräfliche Stiftung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten erzogen und auf ihrem Weg dorthin begleitet, damit sie in unserer anforderungsreichen Welt eigenständig bestehen können. Dazu schaffen engagierte und kompetente Pädagogen und Betreuer ihren Schützlingen ein Umfeld, das als zeitlich begrenzter Lebensmittelpunkt den Kindern und Jugendlichen in ihrer schwierigen Lebenssituation wirksame Hilfen, ein Zuhause, Zuwendung und Fürsorge bietet.

 

Die Stiftung „Gib mir Deine Hand!“ ist davon überzeugt, dass Schulbildung jungen Menschen Chancen fürs Leben eröffnet und sie den Grundstein für die Teilhabe an gesellschaftlichem Fortschritt bildet. Wer sich traut seinen Beitrag zu leisten, kann Zukunft aktiv gestalten.

 

Um die individuellen Fähigkeiten und die ganzheitliche Entwicklung eines jungen Mädchens bestmöglich zu fördern, übernimmt die Stiftung „Gib mir Deine Hand!“ daher seit 2020 für sie das Schulgeld für eine private Mädchenschule bis zur Realschulreife. Die Schülerin ist zurückhaltend und schüchtern, eine selbstbewusste Teilnahme am mündlichen Unterricht fällt ihr noch schwer. Allerdings stellt sie insbesondere in ihren schriftlichen Arbeiten ihr Wissen, ihre Lernbereitschaft und ihr Engagement unter Beweis. Eine geborgene Lernatmosphäre soll ihr die Möglichkeit eröffnen, Selbstvertrauen zu fassen und ihre persönliche Weiterentwicklung nachhaltig unterstützen.

 

Die Stiftung „Gib mir Deine Hand!“ kann diese Förderung über einen Zeitraum von 6 Jahren dank weiterer großzügiger Kooperationspartner und Spender bereits heute gewährleisten und sicherstellen.


Sprachförderung an der Geschwister-Scholl-Schule, Realschule am Niddapark, Frankfurt

SPRACHE FÖRDERN – AUSBILDUNG SICHERN

Fundierte Kenntnisse der deutschen Sprache sind der Schlüssel für gelingende Integration, Bildung und Erfolg bei der beruflichen Qualifikation sowie bei der Auswahl des passenden Berufsweges.

 

Die Geschwister-Scholl-Schule ermöglicht im Rahmen des Berufsorientierungs-Prozesses eine individuelle und umfassende Feststellung der Kompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler. Aus den Ergebnissen dieser Kompetenzfeststellung werden Rückschlüsse auf den Förderbedarf gezogen. Sofern Förderbedarf besteht, wird dieser mit den Eltern und der Schülerin bzw. dem Schüler besprochen und umgesetzt.

 

Bei der Umsetzung gezielter und qualifizierter Förderung steht die Stiftung "Gib mir Deine Hand!" der Schule seit 2020 mit dem Ziel, Schüler und Schülerinnen mit sprachlichen Defiziten fit für einen guten Schulabschluss zu machen, durch die Übernahme von Kosten für einen privaten Förderunterricht zur Seite. Im Rahmen dieser Förderung sollen vier bis sechs Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 14 und 17 Jahren gefördert werden. Die Förderung beginnt ab Jahrgangsstufe 9 und dauert bis zur Abschlussprüfung an. Bei den zu fördernden Schülerinnen und Schülern handelt es sich um Kinder, die ehemals in der Intensivklasse unterrichtet wurden.

 

Der Unterricht findet wöchentlich zweistündig statt. Besonderes Gewicht wird auf die Förderung der Lesekompetenz und des sinnerfassenden Lesens als Vorbereitung auf die Realschulabschlussprüfung, Hinführung zur eigenständigen Textproduktion mit entsprechenden Übungen, Vorbereitung auf die Realschulabschlussprüfung in Deutsch und das Bestehen dieser, gelegt. Eine Evaluierung erfolgt jeweils halbjährlich vor den Zeugnissen und wird durch schriftliche Dokumentation des Lernfortschritts sowie entsprechende Rückmeldung an die Stiftung ergänzt.


Anne-Catrien und Dr. Werner Pues

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